Dienstag, 20. Oktober 2009

männliche Opfer erneut traumatisiert

Auf der Suche nach Berichten von männlichen Missbrauchs-Opfern musste ich gestern leider auch auf 2 erschreckende Beispiele stoßen, die zeigen, wie wenig auch heute noch Männer als Opfer zugelassen werden.
Ein von seiner Oma schwerst sexuell missbrauchter Mann muss sich in einer Therapiegruppe(!) von mehreren Frauen mit Billigung der Therapeuten massiv angreifen lassen! Wofür? Dass er es gewagt hat, eine Frau als Täter zu bezeichnen?
Und ein Mann, der seine Leidensgeschichte als Buch veröffentlichen wollte, fand keinen Verleger, weil der Markt für Missbrauchsliteratur ja angeblich so gesättigt sei. Bestimmt nicht der für Jungenmissbrauch! Und zu allem Überfluß musste er dann noch polizeiliche Ermittlungen gegen sich ertragen, weil seine Online-Publikation angeblich kinderpornografisch sei! Wie krank ist diese Gesellschaft eigentlich? Und wie blindwütig schlägt ein großer Teil der Frauenwelt inzwischen auf alles ein, was Mann heisst? Immer schön nach dem Motto: Männer sind Täter und Frauen Opfer. Immer! Basta!
Hier ist noch jede Menge Aufklärungsarbeit von Nöten, so viel steht fest!

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